Wenn die Technik versagt, zählt, wer zahlt.

Nicht „uns passiert das nicht“. Nicht „das klären wir dann“. Und nicht erst, wenn der Betrieb steht.

Eine Cyberversicherung für KMU ersetzt keine gute IT. Wir senken euer Cyber-Risiko mit Technik, so weit es geht. Auf Null bekommt es aber niemand. Übrig bleibt deshalb immer ein Restrisiko. Und das ist keine technische Frage, sondern eine kaufmännische.

Deshalb arbeiten wir mit Leonid Immel zusammen. Ihm vertrauen wir als IT-Dienstleister das Thema Cyberversicherung an. Gemeinsam zeigen wir euch, wie sich dieser Rest absichern lässt. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck und mit klaren Zuständigkeiten.

Kein Angebot, kein Verkaufsgespräch, keine Kosten. Erst Information – dann entscheidet ihr.

Eine Kooperation, zwei klare Rollen: Wir machen IT. Leonid Immel macht Cyberversicherung.
Cyberversicherung für KMU – wenn die IT im Betrieb stillsteht
Betriebsstillstand nach einem Cyberangriff

Ein Klick. Und der Betrieb steht.

Der Angriff dauert Sekunden. Die Folgen dauern Wochen.

Es braucht keinen Hackerfilm. Und auch keinen Weltkonzern. Denn meistens reicht eine Rechnung im Anhang, die aussieht wie jede andere. Oder ein Link, der auf eine Anmeldeseite führt. Die sieht dann aus wie die eigene. Manchmal genügt sogar ein altes Passwort. Es kursiert seit Jahren im Netz, ohne dass es jemand merkt.

Danach geht alles sehr schnell. Dateien sind verschlüsselt. Server antworten nicht mehr. Die Warenwirtschaft steht, das Telefon bleibt stumm. Aufträge liegen, Termine platzen. Und die Mitarbeitenden stehen im Betrieb, ohne zu wissen, womit sie anfangen sollen.

Und dann kommt der Teil, an den vorher niemand denkt.

Der technische Wiederaufbau ist nur eine Baustelle von vielen. Außerdem ist er selten die teuerste. Denn parallel laufen Fristen weiter. Genauso laufen Erwartungen und Kosten weiter.

Wer stellt die Systeme wieder her? In welcher Reihenfolge? Und wie lange dauert das realistisch? Wer beantwortet die Fragen der Datenschutzaufsicht? Wer informiert betroffene Kunden? Und wer bezahlt die Woche, in der nichts läuft? Löhne, Leasing, Miete und Versicherungen laufen nämlich trotzdem weiter.

Spätestens hier wird klar: Ein Cyberschaden ist kein IT-Problem. Es ist ein Betriebsproblem mit einer IT-Ursache. Und genau dort setzt eine Cyberversicherung für KMU an.

72 Stunden. Nicht 72 Tage.

Sind personenbezogene Daten betroffen, gilt eine kurze Meldefrist. Sie läuft gegenüber der Datenschutzaufsicht. Und sie läuft mitten im Chaos. Denn zu diesem Zeitpunkt weiß oft noch niemand genau, was passiert ist. Wer erst dann anfängt zu recherchieren, verliert deshalb genau die Zeit, die ihm fehlt.

Stillstand kostet, auch wenn nichts passiert.

Eine Woche ohne Arbeit kostet mehr als eine Woche Umsatz. Denn Termine lassen sich selten nachholen. Zudem bestellen Kunden anderweitig. Und die Mitarbeitenden werden bezahlt, ohne produktiv sein zu können. Dadurch fällt diese Rechnung häufig höher aus als die Wiederherstellung selbst.

Fachleute gibt es nicht zum Handwerkerstundensatz.

IT-Forensik, Fachanwälte, Krisenkommunikation: Diese Leute sind gut und schnell da. Allerdings sind sie auch teuer. Trotzdem verhandelt im Ernstfall niemand über Stundensätze. Denn jede Stunde ohne Klarheit kostet mehr als das Honorar. Bezahlt wird die Rechnung am Ende so oder so.

Ehrlich statt Scheuklappen.

Wir könnten auch einfach nichts sagen.

Ein IT-Dienstleister, der über Restrisiken spricht, klingt erst mal seltsam. Wir sehen das umgekehrt. Denn wir härten Systeme ab, sichern mehrstufig, überwachen und schulen. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit erheblich. Auf Null sinkt sie trotzdem nicht. Denn Angreifer entwickeln sich weiter. Außerdem sind Mitarbeitende Menschen. Und Software enthält Fehler, die noch niemand kennt.

Übrig bleibt also ein Restrisiko. Technisch ist es nicht mehr auflösbar. Stattdessen bleibt nur die kaufmännische Seite: eigene Kasse oder Absicherung. Genau dafür haben wir uns Leonid Immel an die Seite geholt. Er ist Firmenkundenberater aus Eislingen und unser Kooperationspartner für Cyberversicherung. Zudem kennen wir ihn persönlich aus unserem gemeinsamen Unternehmernetzwerk. Deshalb empfehlen wir ihn weiter. Denn wir wissen, wie er arbeitet.

Im Ernstfall zählen zuerst Menschen mit Erfahrung.

Deshalb ist die Kostenerstattung nicht der spannendste Teil einer Cyberversicherung. Entscheidend ist die erste Stunde. Denn dann geht jemand ans Telefon, der die Lage kennt. Er weiß, welche Frage zuerst dran ist. Und er gibt die Reihenfolge vor. Suchen müsst ihr sie also nicht.

Ein Team statt einer Rechnung.

Zum Krisenteam gehören IT-Forensiker, Spezialanwälte und Datenschutzexperten. Dazu kommen Krisenkommunikation und Hilfe beim Wiederaufbau. Zudem ist das rund um die Uhr erreichbar. Denn Angriffe kommen selten dienstags um zehn. Stattdessen kommen sie am Freitagabend, im Urlaub oder über Feiertage. Genau dann müsst ihr diese Fachleute nicht erst suchen, prüfen und beauftragen.

Rechtlicher Hinweis: Was im Einzelfall greift, hängt vom Tarif und den Vertragsbedingungen ab. Das klärt Leonid Immel mit euch. Eine Deckungsauskunft geben wir ausdrücklich nicht.

Cyberversicherung für KMU – Beratung in einem Handwerksbetrieb
Cyberversicherung KMU – IT-Stand und Versicherungsschutz gemeinsam klären

Technik und Absicherung greifen ineinander.

Cyberversicherung für KMU: zwei Aufgaben, zwei Fachleute.

Eine Cyberversicherung kauft man nicht einfach wie eine Gebäudeversicherung. Denn der Versicherer schaut vorher genau hin. Gefragt wird nach Datensicherung, Mehr-Faktor-Anmeldung, Patchstand, Rechtevergabe und Schulungen. Wer hier nichts vorweisen kann, bekommt oft kein Angebot. Oder ein sehr teures. Oder eines mit Einschränkungen, die im Schadenfall wehtun.

Genau hier wird die Kooperation praktisch. Wir kennen euren technischen Stand, denn wir betreuen ihn. Deshalb können wir ihn belastbar beschreiben – statt „müsste passen“. Danach ordnet Leonid Immel die Versicherungsseite ein. Und wo wir eine Lücke sehen, sagen wir es euch vorher. So müsst ihr nicht zwischen zwei Fachwelten übersetzen.

Falschangaben können den Schutz kosten.

Im Risikofragebogen zählt jedes Ja. Wer etwas bejaht, das im Betrieb nicht gelebt wird, riskiert später Diskussionen. Und zwar genau dann, wenn sie am wenigsten helfen. Deshalb beantwortet die technischen Fragen am besten der, der die IT betreibt. Zudem nutzt eine saubere Dokumentation doppelt: dem Versicherer und euch.

Klare Rollen, kein Kompetenzgerangel.

Wir beraten euch nicht zu Versicherungen. Und Leonid Immel redet euch nicht in die IT. Trotzdem habt ihr auf beiden Seiten einen Ansprechpartner, der den anderen kennt. Denn eine Versicherung ersetzt keine IT-Sicherheit. Genauso ersetzt IT-Sicherheit keine Versicherung. Erst zusammen ergibt das ein tragfähiges Bild.

Kein Verkaufsdruck

Ihr bekommt eine Erstinformation, kein Abschlussgespräch. Wollt ihr danach nicht weiter, ist das völlig in Ordnung.

Ein Ansprechpartner, dem wir vertrauen

Kein Callcenter und kein Vergleichsportal. Leonid Immel ist unser Kooperationspartner für Cyberversicherung. Wir wissen, wie er arbeitet. Deshalb empfehlen wir ihn weiter.

Passend für KMU

Handwerk, Industrie, Fertigung, Baugewerbe, Dienstleistung. Angriffe treffen heute genau die Größe, die sich vorher für zu unbedeutend hielt.

Technische Fragen? Klären wir!

Der Risikofragebogen fragt nach Backup, MFA und Patchstand. Raten müsst ihr dabei nicht. Dafür sind wir da.

Regional erreichbar

Kreis Göppingen, Eislingen, Kirchheim und Umgebung. Im Ernstfall ist Nähe kein Marketingargument, sondern ein Zeitfaktor.

Klare Rollen

Wir machen IT. Leonid Immel macht Cyberversicherung. So redet niemand in ein Feld hinein, in dem er nicht zuständig ist.

Passend für jede Betriebsgröße. Egal ob 3, 30, 300 oder mehr.

Für Handwerk, Industrie, Fertigung, Baugewerbe, Dienstleistung und alle anderen!

IT-Sicherheit senkt das Risiko. Absicherung trägt den Rest.

Erst informieren, dann entscheiden · ohne Kosten, ohne Verpflichtung

Kurz melden, unverbindlich informieren lassen.

Leonid Immel (DVAG) - Dein Ansprechpartner.

Mit Absenden des Formulars stimmst Du unseren Datenschutzrichtlinien zu.
Ich möchte unverbindlich zur Cyberversicherung informiert werden. Ich bin damit einverstanden, dass die CSG Systemhaus GmbH meine hier angegebenen Daten zu diesem Zweck an Leonid Immel, Büro für Deutsche Vermögensberatung, Hauptstr. 2, 73054 Eislingen, weitergibt. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen, z. B. per E-Mail an startklar@it-kaefer.de .
Notfallhilfe der Cyberversicherung für KMU im Schadenfall
Leonid Immel, Ansprechpartner für Cyberversicherung für KMU

Jetzt loslegen!

Euer Ansprechpartner für Cyberversicherung ist Leonid Immel.

Leonid Immel ist Finanz- und Firmenkundenberater und unser Kooperationspartner für Cyberversicherung. Er begleitet Unternehmen dabei, Cyberrisiken einzuschätzen und den passenden Schutz zu finden. Danach bleibt er persönlicher Ansprechpartner – auch für Fragen zum Vertrag. Wir empfehlen ihn weiter, weil wir wissen, wie er arbeitet. Und nicht, weil er der nächstbeste Anbieter wäre.

Ablauf im Überblick:

    • Formular ausfüllen (fünf Felder, keine Vertragsdaten, keine Kosten)

    • Wir geben eure Anfrage als persönliche Empfehlung weiter (nur an Leonid Immel, auf Basis eurer Einwilligung)

    • Leonid Immel meldet sich (in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen)

    • Erstgespräch unverbindlich (telefonisch oder bei euch im Betrieb)

    • Beim technischen Teil sind wir dabei (auf Wunsch, etwa bei Fragen zu Backup, MFA oder Patchstand)

    • Ihr entscheidet danach frei (auch gegen eine Absicherung – das ist völlig in Ordnung)

Kurz & fair:
Was eine Cyberversicherung für euren Betrieb kostet, hängt von Umsatz, Branche, technischem Stand und gewünschtem Umfang ab. Eine belastbare Zahl bekommt ihr deshalb erst nach dem Gespräch. Dafür dann eine, die stimmt.

FAQ - Häufige Fragen schnell beantwortet ...

  1. Ist die CSG Systemhaus GmbH ein Versicherungsvermittler?

    Nein. Wir beraten nicht zu Versicherungen und vermitteln keine Verträge. Stattdessen stellen wir auf Wunsch den Kontakt zu unserem Kooperationspartner Leonid Immel her. Beratung und Vermittlung verantwortet er.

  2. Was kostet die Anfrage?

    Nichts. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Ihr entscheidet danach frei.

  3. Ersetzt eine Cyberversicherung unsere IT-Sicherheit?

    Nein, im Gegenteil. Denn Versicherer erwarten technische Mindeststandards. Ohne Backup, aktuelle Systeme und saubere Zugänge wird es teuer. Oder es gibt gar kein Angebot.

  4. Brauchen wir das als kleiner Betrieb überhaupt?

    Angriffe laufen heute weitgehend automatisiert. Gesucht wird deshalb nicht der große Name, sondern die offene Tür. Ob sich eine Absicherung rechnet, hängt vor allem an einer Frage: Wie lange könntet ihr ohne funktionierende IT arbeiten?

  5. Was passiert nach dem Absenden des Formulars?

    Wir erhalten eure Nachricht. Danach geben wir sie als persönliche Empfehlung an Leonid Immel weiter. Er meldet sich dann bei euch, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen.

  6. Wer bekommt unsere Daten?

    Nur wir und Leonid Immel. Und zwar für genau diesen Zweck, auf Basis eurer Einwilligung. Ein Verkauf an Vergleichsportale oder Dritte findet nicht statt.

  7. Ist das eine Hiscox-Versicherung?

    Nicht zwingend. Hiscox CyberClear ist eine mögliche Lösung, es gibt aber auch andere. Was zu eurem Betrieb passt, klärt Leonid Immel im Gespräch. Unsere Kooperation besteht mit ihm, nicht mit einem Versicherer. Wir sind weder Vertreter noch Vertriebspartner der Hiscox.

  1. Was kostet eine Cyberversicherung?

    Das hängt von Umsatz, Branche, technischem Stand und gewünschtem Umfang ab. Deshalb nennen wir hier bewusst keine Beispielpreise. Sie wären für euren Fall wahrscheinlich falsch.

  2. Prüft ihr unsere IT vorher?

    Seid ihr Kunde bei uns, kennen wir den Stand ohnehin. Dann können wir ihn auch dokumentieren. Andernfalls klären wir das über eine Infrastrukturanalyse (ISA), als eigenständige Leistung.

  3. Und wenn wir schon eine Cyberversicherung haben?

    Dann lohnt der Blick weniger auf den Preis. Wichtiger ist die Frage, ob die vereinbarten Voraussetzungen technisch tatsächlich erfüllt sind. Genau das prüfen wir gern gemeinsam.

  4. Was ist im akuten Schadenfall zu tun?

    Trennt betroffene Geräte möglichst vom Netzwerk. Löscht und verändert keine Daten. Und ruft sofort die Notfallnummer eures Versicherers an. Bestehende Kunden erreichen uns unter 07164 799801 0.

  5. Müssen wir Kunde bei euch sein?

    Nein. Die Erstinformation bekommt jeder Betrieb, der fragt. Betreuen wir eure IT bereits, können wir den technischen Stand allerdings direkt belegen. Dadurch geht es schneller.

  6. Zahlt eine Cyberversicherung auch, wenn ein Mitarbeitender auf Phishing klickt?

    Das ist genau die Frage, an der sich Tarife unterscheiden. Einstiegsdeckungen greifen oft nur bei einem Angriff von außen. Ein reiner Bedienfehler ist dagegen häufig ausgeschlossen. Deshalb lohnt der genaue Blick in die Bedingungen. Klären kann das nur Leonid Immel, nicht wir.

  7. Reicht unsere Betriebshaftpflicht nicht aus?

    In der Regel nicht. Denn sie zielt auf Personen- und Sachschäden. Ein Cyberschaden trifft aber vor allem Daten, Betriebsablauf und eigene Kosten. Dazu kommen Meldepflichten und Krisenkosten. Genau diese Lücke schließt eine Cyberdeckung.

  • Die CSG Systemhaus GmbH / IT-Käfer ist kein Versicherungsvermittler im Sinne des § 34d GewO und erbringt keine Versicherungsberatung. Beratung und Vermittlung erfolgen ausschließlich durch unseren Kooperationspartner Leonid Immel.
  • Genannte Produktbezeichnungen und Marken sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber. Die CSG Systemhaus GmbH / IT-Käfer ist weder Vertreterin noch Vertriebspartnerin der Hiscox.
  • Angaben zum Leistungsumfang sind unverbindlich; maßgeblich sind ausschließlich die jeweiligen Versicherungsbedingungen.
Datenschutz-Übersicht
Der IT-KÄFER steht für einfache, effiziente und zielgerichtete KMU-IT die läuft, und läuft, und läuft.

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